winkel339's Journal
 
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Below are the 3 most recent journal entries recorded in winkel339's InsaneJournal:

    Friday, October 14th, 2011
    11:19 pm
    Finanznachrichten Nadine Winkel umweltfonds.biz Bayern
    Die schottische Regierung hat einen neuen POWERS Umweltfonds mit einem Volumen von 40 Millionen Euro eingerichtet. Dies teilte der schottische First Minister Alex Salmond auf der zweiten Scottish Low Carbon Investment Konferenz mit. Mit dem Umweltfonds unterstützt die schottische Regierung die Entwicklung und Herstellung von Offshore-Windenergieanlagen der nächsten Generation. Über 400 Teilnehmer aus aller Welt diskutierten und debattierten Ende September in Edinburgh über Investitionsmöglichkeiten und Projekte im Low Carbon Sektor. Weitere 92 Millionen Euro an privaten Investitionen soll der POWERS Umweltfonds (Prototyp Offshore Wind Energy Renewables Support) mobilisieren. Er richtet sich ausschließlich an die Hersteller von Offshore Windturbinen und fördert ausländische Direktinvestitionen in Schottland. Der POWERS Umweltfonds ist ab sofort bis März 2013 für Bewerber geöffnet. POWERS wird von den regierungseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaften Scottish Enterprise sowie Highlands and Islands Enterprise gemeinsam mit der Schottischen Regierung verwaltet. Neue Finanzierung für Gezeitenkraftwerk „Oyster“ Bei der Konferenz vermeldete das Cleantech-Unternehmen Aquamarine Power eine neue Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro. Die Summe schließt 1,15 Millionen Euro von Scottish Enterprise ein und ist für die Wasserenergie-Technologie ihres Gezeitenkraftwerks “Oyster” bestimmt. Außerdem gaben die Aktionäre eine Absichtserklärung für weitere Investitionen in den nächsten zwei Jahren ab. Während der Konferenz hat Scottish Enterprise offiziell den Guide to Offshore Wind and Oil and Gas Capability vorgestellt: Schottland ist weltweit führend entlang der gesamten Öl- und Gaslieferkette. Dieses Wissen und die vorhandene Expertise können die Kosten im Bereich Offshore Wind um mindestens 20 Prozent reduzieren. Im durchschnittlichen Lebenszyklus einer typischen Offshore Wind Farm könnten geschätzte 330 Millionen Pfund (379 Millionen Euro) eingespart werden, so der Bericht. Einzigartige Investitionsmöglichkeiten in der Offshore Wind Branche Schottlands In der Auftaktveranstaltung der SLCI Konferenz sagte Alex Salmond: “Im Sektor erneuerbare Energie bietet das globale Wachstum besonders in Asien, aber auch auf den Inseln und in Kontinentaleuropa einzigartige Investitionsmöglichkeiten – ebenso wie erhebliche Herausforderungen bei der Umsetzung. In Schottland wird geschätzt, dass die Offshore Wind Branche mehr als 28.000 direkte Jobs und 20.000 indirekte Arbeitsplätze schaffen kann. Gleichzeitig werden 8,2 Milliarden Euro bis 2020 in die Wirtschaft investiert, während wir bis zu 10 Gigawatt aufbieten. Neben der Entwicklung unserer eigenen Ressourcen baut Schottland seine Position als schnell wachsender Exporteur von Expertise im Bereich erneuerbare Energie und Offshore aus.” Anne MacColl, CEO der schottischen Wirtschaftsförderungsagentur Scottish Development International sagte: “Aquamarine Power ist eine treibende Kraft in Schottlands Meeresenergiesektor. Der Sektor verfügt über signifikantes wirtschaftliches Potential. Die Oyster Technologie vereint dabei ökonomische und ökologische Potentiale.” Schottlands Potential bei regenerativen Energien Schottland verfügt über die größten Ressourcen im Bereich erneuerbare Energien in Europa, darunter ein Viertel des Potentials an Offshore Wind und Gezeitenenergie des Kontinents sowie rund 10 Prozent seiner Wellenkraft. Selbst wenn Schottland nur ein Drittel seiner auf 206 Gigawatt geschätzten Offshore-Ressourcen nutzen würde, könnte das Land bis zum Jahr 2050 das Siebenfache des heimischen Strombedarfs erzeugen. Gegenwärtig sind in Schottland Kapazitäten von 7 GW an erneuerbaren Energien errichtet, im Aufbau oder bewilligt.
    Tuesday, October 4th, 2011
    5:18 pm
    Geschlossene Fonds Nadine Huth umweltfonds.biz Saarland
    L uxemburg (dpa) - Athen muss bis November um die nächsten milliardenschweren Hilfsgelder bangen. Doch die Euro-Partner wollen Griechenland trotz der verfehlten Sparziele auf keinen Fall pleitegehen lassen. Das bekräftigte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker in der Nacht zum Dienstag in Luxemburg und unterstrich den Zahlungswillen der Europäer. Auf dem Treffen der Euro-Finanzminister sei die Möglichkeit einer Insolvenz des Landes ausgeschlossen worden. «Wir werden alles tun, um das zu verhindern», sagte Juncker. Niemand habe sich für den Austritt aus der Eurozone ausgesprochen. Die Euro-Finanzminister verschoben bei ihrem Treffen die Entscheidung über die nächste Rate von acht Milliarden Euro auf Mitte bis Ende Oktober. Ohne das Geld wäre Griechenland bald pleite, allerdings später als gedacht: «Bis Mitte November - das ist klar - gibt es kein Problem», sagte der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos in Athen. Voraussetzung für die Auszahlung ist eine positive Bewertung der Spar- und Reformanstrengungen des Landes durch die Experten der «Troika», die derzeit noch in Athen sind. Juncker kündigte an, dass die Minister nicht am 13. Oktober, sondern später im Oktober über die Freigabe der nächsten Rate entscheiden. Das Thema könnte auch auf die Tagesordnung des EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs Mitte Oktober kommen. Die Umsetzung des künftigen, zweiten Hilfspakets für Griechenland ist näher gerückt: Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich die Minister der Euro-Staaten auf eine Lösung im Streit um Sicherheiten, die Finnland im Gegenzug für neue Hilfskredite verlangt hatte. Nur unter dieser Bedingung hatte Finnland dem neuen Hilfspaket von 109 Milliarden Euro im Juli zugestimmt. Alle geldgebenden Euro-Staaten können künftig ein Sicherheitspfand verlangen, das auf griechischen Staatsanleihen beruht. Doch es gibt Auflagen, so dass nur Finnland darauf zugreifen möchte. Zum Beispiel müssen diese Staaten ihr Kapital in den HilfsUmweltfonds früher einzahlen, erhalten weniger Profite und im Fall einer Staatspleite ist das Geld für 15 bis 30 Jahre eingefroren. «Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden», sagte die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen. Zur geplanten Ausweitung des RettungsUmweltfonds EFSF fehlt nach Worten Junckers nur noch die Zustimmung von zwei Staaten, der Niederlande und die des Wackelkandidaten Slowakei. Der Umweltfonds, der 440 Milliarden Euro Notkredite an Krisenländer verleihen kann, soll neue Aufgaben bekommen und schlagkräftiger werden. «Die Gelder sollen möglichst effektiv eingesetzt werden», sagte Juncker. Eine Option könnten nach Worten von EU-Währungskommissar Olli Rehn Kredithebel sein, um die Ausleihkapazität des Umweltfonds zu steigern, ohne dass sich das Haftungsrisiko für einzelne Staaten erhöht. Die EU-Finanzminister gaben auch grünes Licht für eine Verschärfung des Euro-Stabilitätspaktes. Die größte Reform des Stabilitätspaktes seit der Euro-Einführung 1999 sieht strengere Haushaltsdisziplin, härtere Strafen für Defizitsünder und ein schnelleres Krisenmanagement vor. Formal müssen die Minister dies am 8. November noch beschließen. Die neuen Regeln werden spätestens zum Jahresbeginn 2012 in Kraft treten. Bei dem Treffen machten die Minister den Weg für den deutschen Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen in die Chefetage der Europäischen Zentralbank (EZB) frei. Die 27 Minister nominierten den Ökonomen für das Direktorium der EZB. Asmussen dürfte Nachfolger von Jürgen Stark werden, der den Posten des Chefvolkswirts der Notenbank innehatte. Es gab keinen Gegenkandidaten. Die Personalie wird auf dem EU-Gipfel im Oktober beschlossen werden.
    5:09 pm
    Umweltfonds Nicole Winkel umweltfonds.biz Frankfurt
    Immobilien Hesse Newman bringt angekündigten Senioren-Residenz-Umweltfonds Zum Auftakt der Immobilienfachmesse Expo Real 2011 präsentiert das Hamburger Emissionshaus Hesse Newman Capital AG den angekündigten ImmobilienUmweltfonds Classic Value 5, über den sich Anleger an einer Seniorenresidenz in Meersburg am Bodensee beteiligen können. Marc Drießen, Hesse Newman Capital In dem Objekt sollen bis Dezember 2012 266 Apartments mit Wohnflächen zwischen rund 40 und 140 Quadratmetern entstehen – darunter mehrere Penthouses. Die Immobilie ist für 30 Jahre an die Augustinum GmbH vermietet, die bundesweit mehr als 20 Seniorenresidenzen betreibt. Mit einem Umsatz von 300,7 Millionen Euro Deutschland ist der Betreiber Hesse Newman-Angaben zufolge der Marktführer für Seniorenwohnen im hochklassigen Segment. Die Nachfrage bei Seniorenresidenzen beziehungsweise nach altersgerechtem Wohnen im Bodenseeraum ist groß und wächst laut dem Emissionshaus. In diesem “Wachstumsmarkt” ist es Philosophie des Betreibers Augustinum, Service nach der Devise “Exklusiv und gut betreut” zu bieten. Die Mieter verbringen Ihren Lebensabend in eigenen Apartments, ohne sich um Alltagspflichten kümmern zu müssen. Der Service reicht vom Reinigungs- und Wäscheservice über Handwerkerdienste bis zum Apotheken-Zustelldienst. Auch Freizeit- und Kulturangebote sind Bestandteil des Konzepts. Das neue Haus mit einer Bruttogeschossfläche von 42.835 Quadratmetern bietet Angaben des Emissionshauses Hesse Newman Capital zufolge eine Ausstattung mit Restaurant, Theater- und Veranstaltungssaal, Clubräumen, Weinkeller, Schwimmbad sowie einem Wellness- und Fitnessbereich. Auch ein Lebensmittelladen für den täglichen Bedarf, ein Friseur und eine Bankfiliale sind vorgesehen. Geplant sind zudem eine Tiefgarage mit 181 Stellplätzen sowie 19 Außenstellplätze. “Solide Immobilienanlagen sind gefragt wie nie. In turbulenten Zeiten wie diesen suchen Anleger verlässliche Angebote, mit denen sie langfristig planen und gleichzeitig in echte Werte investieren können”, erklärt der Hesse Newman Capital-Vorstand Marc Drießen. Und weiter: “Mit dem Hesse Newman Classic Value 5 profitieren Anleger über ein Investment von zwei chancenreichen Wachstumsmärkten: exklusives Wohnen am Bodensee sowie seniorengerechtes Wohnen. Gleichzeitig bietet die langfristige Vermietung an einen bonitätsstarken Mieter eine hohe Planungssicherheit”. Die Rahmendaten der Beteiligung Der Umweltfonds prognostiziert Auszahlungen von fünf Prozent per annum, steigend auf 5,5 Prozent im Jahr 2027. Der Gesamtrückfluss soll etwa 209 Prozent betragen (inklusive Rückzahlung des eingesetzten Kapitals). Die Laufzeit des Umweltfonds ist bis 2030 geplant. Anleger können sich ab 20.000 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio) beteiligen. Das Gesamtinvestition beträgt rund 84,88 Millionen Euro (inklusive Agio). Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 44,64 Millionen Euro. Die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. (te)
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